Was weiter noch zu sagen wäre

Am Rande der Konferenz formuliert Nicole Libnau (Beauftragte für Darstellende Künste in Mannheim / Festival Schwindelfrei) weitergehende Fragen zum konkreten Arbeiten und pragmatischen Perspektiven. Sören Fenner (Theapolis / art but fair / ensemble-netzwerk e.V.) schreibt uns einige Splitter in das Rocketbook.

Fragend mit… Nicole Libnau

Wie viele Ebenen gibt es im Verhältnis von Politik – Verwaltung – Kunst?

Was ist aus der Perspektive eines Kulturamtes an einem Event wie dem flausen+bundeskongress #2 interessant?

Werden hier bundesweit wichtige Perspektiven diskutiert?

Gilt das für die Darstellenden Künste oder die Künste generell?

Wie viele verschiedene Perspektiven kommen zu Wort?

Welche konkreten Taten müssten / werden verwaltungstechnisch folgen?

Wie können sich weitere Handlungen in der konkreten Arbeit ergeben?

Was ist für Künstler*innen wichtig?

Woher kommen Impulse zu Netzwerken?

Wie können wir untereinander voneinander profitieren?

Wie viele Netzwerke für Darstellende Künste gibt es? Was wissen diese voneinander?

Wie kommen wir nachhaltig ins Gespräch?

Wenn man nur den Kongress als Quelle nimmt – vor welchen Aufgaben und Herausforderungen steht die freie Szene im Moment?

Was bedeutet die Mindestgage?

Wie sind Familie und Beruf vereinbar?

Wie lebe ich? Wie gestalte ich meine Zukunft?

Kann ich es mir leisten, in der freien Szene zu arbeiten? Kann ich es mir leisten, in der freien Szene professionell zu arbeiten?

Was passiert, wenn diejenigen, die Zuschüsse vergeben, auch selbst Veranstalter*innen sind?

Wie können Produktionen nachhaltig gestaltet werden?

Welche Freiräume kann ein produzierendes Festival bieten?

Welche Rahmen kann es für freie Künstler*innen geben, um etwas zu wagen?

Wie können wir mutig sein?

Wie funktioniert zeitgenössische Kollektivität?

Rocketbookeintrag von Sören Fenner: