Countdown

Der flausen+bundeskongress#2 startet am 5. Februar.

Wir freuen uns auf ein volles Programm, spannende Beiträge und Gespräche und viele neue Impulse.

Wärend des Kongresses werden wir mehrfach täglich Texte, Videos oder Audio bloggen.

Mehr Fragen am Ende

Ein Gespräch mit Anna Kpok (flausen-Residenz 2016)

(c) Anna Kpok

Wir sprechen mit Anna Kpok. Würdet ihr euch vielleicht zunächst einmal selber vorstellen?

Anna Kpok – Das Kollektiv Anna Kpok gibt es seit 10 Jahren, wir arbeiten seitdem in wechselnden Konstellationen zusammen. Die Anzahl der Menschen, die sich dem Label Anna Kpok verbunden oder verpflichtet fühlen, hat sich mit der Zeit verändert. Aktuell sind wir etwa sechs aktive Anna Kpoks.

Wobei dann aber zu den großen Projekten weitere Anna Kpoks mit ihren Expertisen dazukommen. Wir kennen uns schon sehr, sehr lange, der Großteil von uns hat Theaterwissenschaft in Bochum studiert, danach aber in sehr unterschiedlichen Kontexten gearbeitet. Wenn dann alle zu den großen Projekten zusammenkommen, versammeln sich sehr viele unterschiedliche Expertisen. Genau so arbeiten wir gerne: uns immer wieder neue Expertisen hereinholend, gerade wenn es um neue Technologien oder Formate geht. So versuchen wir, das Team und die eigene Arbeit stetig weiter zu entwickeln.

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#machtflausen+

#machtflausen+ begleitet den zweiten flausen+bundeskongress in Köln. #machtflausen+ ist ein Blog von Theaterwissenschaftler*innen und Szenischen Forscher*innen der Ruhr Universität Bochum. #machtflausen+ gibt einen täglichen Überblick über Geplantes und Spontanes. #machtflausen+ berichtet ausführlich über die verschiedenen Programmpunkte und -formate. #machtflausen+ ist Begleit- und Dokumentationsformat. #machtflausen+ stellt anwesende Künstler*innen, Politiker*innen und Macher*innen vor. #machtflausen+ arbeitet mit Videos, Texten, Fotos und Hashtags. #machtflausen+ streitet mit sich und anderen über die Themen und Diskurse des Kongresses. #machtflausen+ sucht nach den offenen Fragen im Gesagten und Nichtgesagten. #machtflausen+ entsteht täglich und ständig neu.

Julia Balzert hat Germanistik und Skandinavistik in Freiburg studiert und nun gerade ihr Theaterwissenschaftsstudium in Bochum beendet. Sie interessiert sich für Gymnastik, Oskar Schlemmer, zivilen Ungehorsam (in der Kunst) und sollte sich mehr mit Förderstrukturen beschäftigen.  jb

Judith Philippa Franke studiert Szenische Künste in Bochum, ist Theatermacherin und –wissenschaftlerin und Aktivistin. In allen diesen Bereichen interessieren sie besonders die Entstehung, beziehungsweise Aushandlung von Kommunikation und Situationen von Miteinander sowie Begegnungen in öffentlichen, privaten und allen dazwischen liegenden Räumen.  jf

Henrik Gerhardt Hat eine abgeschlossene Ausbildung als Koch, studiert Medien- und Theaterwissenschaft an der RUB, Mitglied der Nominierungskommission für die Sparte Fiktion des Grimme Preises 2017, Moderator und ehemaliger Vorstand bei „CT das radio“ dem Campusradio der Bochumer Hochschulen, arbeitet neben dem Studium für den WDR und als Reporter für NRW-Lokalradios.. hg

Marcel Nascimento ist Student der Szenischen Forschung in Bochum und selbst Performer, Videomacher und Allrounder im Produktionsbereich der freien darstellenden Künste. Er setzt sich mit Problemstellungen der künstlerischen Forschung auseinander und beschäftigt sich mit den Bedingungen künstlerischer Produktion und der Frage des Nachwuchses. Sein Schwerpunkt beim Kongress wird auf der Videoarbeit liegen. mn

Robin Junicke ist promovierter Theaterwissenschaftler und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Masterstudiengang Szenische Forschung sowie als Lehrbeauftragter an der Folkwang Universität der Künste und der Kunstuniversität Graz. Er ist zudem frei als Theater- Dokumentarist und Dramaturg aktiv. Seine Forschungsschwerpunkte sind Spieltheorie, Dramaturgie und Dokumentationsmethoden szenischer Künste. rj