In Zeiten, in denen die Zivilgesellschaft Krisensignale sendet, richtet die Kunst ihre Antennen neu aus. Der flausen+bundeskongress#2 stellt die Koordinaten der Darstellenden Künste zur Debatte; er konfrontiert die Arbeitsrealitäten von Künstler*innen mit ihren Visionen und spürt Neuerungskräften nach. Wie lassen künstlerische Freiräume sich aufbauen, wie verteidigen? Wo entstehen ästhetische Ausdrucksformen, die politisch lesbar werden? Ist Kunst eine Ressource der Solidarität, über Grenzen hinweg? Wie geben Bündnisse und Netzwerke die Initialzündung für zukunftsweisende Kooperationsformen?

Der flausen+bundeskongress#2 bringt erneut Akteur*innen aus den Freien Darstellenden Künsten, aus Politik, Wissenschaft und Förderinstitutionen zusammen. Veranstalter ist das flausen+bundesnetzwerk, in dem sich 24 Theaterhäuser und Orte künstlerischer Forschung aus 13 deutschen Bundesländern, aus Metropolregionen wie aus der Fläche, verbinden. Das flausen+bundesnetzwerk gehört dem Bündnis für Freie Darstellende Künste an.

Kongressort ist das Freie Werkstatt Theater in Köln, das im Februar 2017 bereits den flausen+bundeskongress#1 ausrichtete. 150 Gäste aus Deutschland, Tschechien, Belgien, den Niederlanden und aus Kanada nahmen daran teil.

Infos zum Kongressprogramm ab Ende Oktober 2018

Anmeldung ab Ende Oktober 2018

flausen+ bundeskongress#1 Bericht hier